Tür 23 – Mobilien im Advent

Zu Weihnachten neigen die meisten Menschen dazu, ihre Räume schön zu machen und sich auch mal ein, zwei, drei neue Mobilien zu schenken.

Doch wie ist das grundsätzlich mit der Modernisierung? Ist das Vermieter oder Mietersache?
Sowohl als auch. Es kommt auf die Vereinbarung an.

Teil 2: Mieter renoviert die Wohnung / Gewerberaum (Büro)

Sachverständigeninfo: Nutzen sie die gesetzliche Möglichkeiten die das Mietrecht bietet. Achten Sie aber darauf entsprechend § 555f BGB vorab eine „Vereinbarungen über Erhaltungs- oder Modernisierungsmaßnahmen“ zu machen.

Tür 22 – Mobilien im Advent

Zu Weihnachten neigen die meisten Menschen dazu, ihre Räume schön zu machen und sich auch mal ein, zwei, drei neue Mobilien zu schenken.

Doch wie ist das grundsätzlich mit der Modernisierung? Ist das Vermieter oder Mietersache?
Sowohl als auch. Es kommt auf die Vereinbarung an.

Teil 1: Der Vermieter/Eigentümer modernisiert die Wohnung.


Sachverständigeninfo:
Schauen Sie doch zu diesem Thema auch auf facebook in den von mir geteilten und kommentierten Beitrag Modernisierung und Renovierung im Büro.

Tür 20 – Mobilien im Advent

Wo kommen eigentlich die ganzen „alte Möbel“ her? Und wer kauft gebrauchte Büromöbel? Und wie werden die Preise gemacht?


Sachverständigeninfo:
Diese und ähnliche Fragen habe ich als Sachverständige in meiner Zeit der Greenoffice-Agentur beschrieben in der 6-teiligen Beitragsserie Secondhand – Das haben wir gerade noch gebraucht 

Tür 19 – Mobilien im Advent

Ich will eine Gmbh gründen, habe aber für das Stammkapital keine 25.000 € flüssig. Ein Geschäftspartner hat mir erzählt, dass GmbH-Gründen auch mit Sachwerten anstatt von Geldeinlagen möglich ist.
Stimmt das?

Sachverständigeninfo: Der Gesetzgeber sieht in § 5 IV GmbHG vor, dass bei der Gründung einer GmbH statt Bargeld auch eine sogenannte „Sacheinlage“ erfolgen kann. Um das zu realisieren beauftragt das zuständige Amtsgericht einen Sachverständigen, der den Zeitwert der Sachwerte durch Bewertung prüft wie gezeigt mit Wertgutachten für Sachgründungen mit eigenem Gutachternetzwerk

Tür 18 – Mobilien im Advent

Alle Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens werden in einem sogenannten Inventar aufgeführt. Dieses „Inventar“ beinhaltet auch die „eingebrachten Sachen“ (Mobilien). Dieser Aspekt der Sachwerte findet sich bei der Mobilien-Beratung als „Anderer Umgang mit eingebrachten Sachen“ aus Mietverhältnissen nach §562 BGB (Vermieterpfandrecht).


Sachverständigeninfo:
In diesem Türchen gehe ich noch nicht auf die „Schulden“ ein. Sie sind/werden Thema in der Mobilien-Serie zu „Lebensfall-Beratung“ bei Veränderung der Vermögens- und (Sozial)Verhältnisse durch u.a. Unfall, Arbeitslosigkeit, Insolvenz.

 

Tür 17 – Mobilien im Advent

Als ALG II-Bezieher*In (Hartz IV) können sie einen Antrag
auf Erstausstattung mit Mobilien für ihre Wohnung incl. Haushaltsgeräte stellen.

 

 

Sachverständigeninfo:
Der Wert der Erstausstattung für 1 Person beträgt 1128€. Für Behinderte und alte Menschen werden auch Kosten für Fußboden (Teppich) wegen erhöhtem Wärmebedürfnis übernommen.

Tür 16 – Mobilien im Advent

Vermieterpfandrecht am „Hausrat“ bei sämigen Mietzinszahlungen:

Unter Hausrat versteht man sämtliche Gegenstände, die im gesamten Haushalt zu finden sind und die zur Einrichtung, zum Gebrauch oder zum Verbrauch dienen.

 

Sachverständigeninfo: Nach § 562 BGB darf der Vemieter alle Mobilien (eingebrachte Sachen) pfänden. Aber es dürfen keine Gegenstände gepfändet werden, die für den täglichen Bedarf benötigt werden. Hierzu gehören zum Beispiel die Waschmaschine oder Betten.

Tür 15 – Mobilien im Advent

Hausratversicherungen schützen „die Gegenstände des Hausrats (Privatperson) und Inventars (Unternehmer)“ in einer Sachversicherung. Die Mobilien sind so geschützt gegen u.a. Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel, Frost- oder Rohrschäden, Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus.

Wird die Hausratversicherung für ALG-II-Empfänger vom Jobcenter übernommen?

Sachverständigeninfo: Verbraucher (Angestellte, Selbstständige, etc.) und „ALG II-Bezieher“ auch Versicherungsrechtlich unterschiedlich gestellt. Die Hausrat- ist anders als die Haftpflichtversicherung nicht gesetzlich vorgeschrieben. Und sie ist auch nicht gegenrechenbar für den Grundsicherungsträger! Ergo bleibt nichts anderes, als im Schadenfall den Schadenersatz mittels Antrag und Gutachten zum Nachweis beim Jobcenter zu beantragen.